Red Hat Enterprise Linux AI: Neue Plattform für generative KI-Modelle

Red Hat bringt Red Hat Enterprise Linux AI auf den Markt

Red Hat hat Red Hat Enterprise Linux AI (RHEL AI) eingeführt, das als Plattformmodell beschrieben wird, das es Benutzern ermöglicht, generative KI-Modelle nahtloser zu entwickeln und bereitzustellen.

Am 7. Mai angekündigt und jetzt als Entwicklervorschau verfügbar, umfasst RHEL AI die Granite-Familie von Open-Source großen Sprachmodellen (LLMs) von IBM, InstructLab-Modellausrichtungswerkzeuge basierend auf der LAB (Large-Scale Alignment for Chatbots) Methodik und einen gemeinschaftlichen Ansatz zur Modellentwicklung durch das InstructLab-Projekt, so Red Hat.

Die gesamte Lösung ist als bootfähiges RHEL-Image für einzelne Serverbereitstellungen über die Hybrid Cloud verpackt und ist Teil von OpenShift AI, Red Hats hybrider Machine Learning Operations (MLOps)-Plattform zum Ausführen von Modellen und InstructLab im großen Maßstab in verteilten Clusterumgebungen. RHEL AI bietet eine unterstützte, unternehmensfertige Laufzeitumgebung für KI-Modelle auf AMD-, Intel- und Nvidia-Hardwareplattformen, so Red Hat.

Red Hat sagte, dass seine Unternehmenskunden begonnen haben, von frühen Bewertungen von generativen KI-Diensten zu einer Entwicklung von KI-fähigen Anwendungen überzugehen. Mit InstructLab-Ausrichtungswerkzeugen, Granite-Modellen und RHEL AI zielt Red Hat darauf ab, die Vorteile von Open-Source-Projekten anzuwenden, um Hindernisse bei der Umsetzung einer KI-Strategie zu beseitigen, wie beispielsweise einen Mangel an Datenwissenschaftsfähigkeiten und finanziellen Anforderungen. RHEL AI schafft ein Grundlagenmodell, um Open-Source-lizenzierte generative KI-Modelle in Unternehmen zu integrieren, so das Unternehmen.

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